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Seit siebentausend Jahren beeindrucken Kartzen uns Menschen. Ungeachtet ihres bemerkenswerten Bedeutungswandels von den Mäusejägerin zum Sinnbild für Freiheit, für Gutes oder Böses, für Göttlichkeit oder Teufelszauber, ist sie sich selbst treu geblieben und uns Menschen auch. Heute sind Rassekartzen gefragt, ihr edles Auftreten, ihre Schönheit, ihre Vielfältigkeit sind unschlagbar. Es gibt mittlerweile durch die Zucht viele unzählige Farben und Muster. Viele Kinder wünschen siche meist einen vierbeinigen Spielkameraden, mit dem sie schmusen und toben können. Ältere Menschen sind froh ein Lebewesen an ihrer Seite zu haben. Sie fühlen sich geliebt und sind nicht mehr alleine. Sie ist ein Haustier, daß nicht so viel Pflege braucht, sich selber sauber hällt und wenn ich keine Luste habe, mich mit ihr zubeschäftigen, beschäftigt sie sich selber. Sie gilt zugleich als Schmusekater und kleiner Tiger, der unabhängig, divenhaft bis unnahbar und ist doch voller Hingabe , wenn sie einen Menschen liebt.

Katzen haben ihren eigenen Kopf


Katzen und Hunde haben einen guten Einfluß auf dei menschliche Phyche. Der Umgang mit Ihnen erzieht uns zur Ruhe und Ausgeglichenheit. Unsere Katzen fressen nicht auf Vorrat wie Hunde, diese sammeln erlegte Mäuse nicht, sondern verzehren diese sofort. Bei der Nahrung muß unbedingt auf ein artgerechtes Futter geachtet werden. Der Fleischanteil muß überwiegen, auch weil Katzen sehr viel tieriesches Eiweiß benötigen. Es sollte immer daruf geachtet werden das die Mahlzeiten immer frische serviert werden. Eine erwachsene Kartze sollte mit drei Mahlzeiten gut versorgt sein.

Ernährung der Katzen

Es muß auch darauf geachtet werden, daß immer frisches Wasser bereit steht. Von Kuhmilch sollte man abraten. Milch kann erwachsenen Tieren nur schaden. Der in der Milch enthaltene Milchzucker kann zu Verdauungsstörungen führen. Soll dennoch Milch gefüttert werden, bieten sie Ihrem Stubentiger spezielle Katzenmilch an. Wer seine Katze glücklich machen möchte, wird sie gern verwöhnen. Daran ist keineswegs etaws auszusetzen. Es sollte nur darauf geachtet werden, daß die Leckereien nicht überwiegen. Neben den Beschäftigungen wie Fressen, Schlafen, Putzen, Schmusen, Spielen scheint Schlafen auf Katzen einen ganz besoderen Reiz auszuüben. Im Durchschnitt verbringen Katzen etwas 16 Stunden am Tag mit einem Nickerchen. Ein geeigneter Schlaf- oder Liegeplatz muss aus Sicht der Katze einige wichtige Kreterien erfüllen. Er sollte unbedingt vor Zugluft geschützt sein, warm, versteckt und sichauch gerne in erhöter Position befinden.